CARNAVALCie Corps in Situ

Tanz / Musik

Die Choreografin Jennifer Gohier hat ausgehend von der berühmten Partitur Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns ein fantasievolles Stück kreiert, eine bunte, wilde Mischung aus Tanz und Live-Musik mit viel Konfetti und farbenfrohen Figuren. CARNAVAL gleicht einer Parade von Tieren und schimärischen Kreaturen, angeführt von 6 Künstler*innen, die das Publikum auf eine festliche und poetische Reise mit extravaganten Kostümen aus Masken, Pailletten, Federn und Tutus entführt.

Corps In Situ
Die Compagnie Corps in Situ mit Sitz in Metz und Luxemburg widmet sich dem modernen Tanz, angeleitet von Choreografin Jennifer Gohier. Der Körper in Bewegung steht im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Ihr Stück CARNAVAL bringt grenzüberschreitend  Künstler*innen und Institutionen aus verschiedenen Ländern zusammen und knüpft  so starke und dauerhafte Kooperationen mit Partnern in der Großregion.

Jennifer Gohier
Jennifer Gohier wurde am Conservatoire d’Angers und anschließend an der Schule des CCN Ballet du Nord ausgebildet. 2005 wurde sie Mitglied des Balletts der Opéra Théâtre de Metz-Métropole. Im Jahr 2019 wird sie Teil der Compagnie Les Bestioles der Regisseurin Martine Waniowsky für das Stück Sous la neige. Seit 2010 besitzt sie das staatliche Diplom als Tanzlehrerin und tritt auch als Gastlehrerin in verschiedenen Schulen und professionellen Einrichtungen in der Region Grand Est und im Großherzogtum auf.

40 Min
Ohne Worte
ab 4 Jahren

Choreografie Jennifer Gohier
Tanz Julie Barthélémy, Catarina Barbosa, Youride Gussem
Musiker*innen Sébastien Cuiret, Louis Michel Marion, Gilles Sornette
Lichtdesign Olivier Bauer
Kostüme Peggy Wurth
Künstlerische Beratung Christophe Garcia

Produktion Cie Corps In Situ / Artezia asbl
Koproduktion Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l'Est mosellan / Cité Musicale Metz / Rotondes Luxemburg / CAPE – Centre des Arts Pluriels Ettelbruck
Partner und Unterstützung Agora Metz / TROISC-L, Maison pour la danse Luxemburg / DRAC Grand Est / Région Grand Est / ADAMI / Stadt Metz / Kulturministerium Luxemburg